Durchführungsbest.
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Durchführungsbestimmungen zur Mixedordnung

Stand: 25.08.2016

 

Zu I.b.      Das Wechselverfahren bleibt in der Mixedrunde wie bisher (vor 2009) geregelt. Das heißt, der Mannschaftsführer oder der Trainer beantragt den Wechsel beim 2. Schiedsrichter.
Hinsichtlich der Netzberührung und des Übertretens gelten die aktuellen Regeln.
Weitere beispielhafte Einzelheiten siehe Mixed-Ausschreibung und Libero im pfälzischen Mixed-Volleyball.

Zu II.c.      Vor dem Absenden der Spielberichtsbögen an den Staffelleiter sind die Ergebnisse durch den Mannschaftsverantwortlichen der Heimmannschaft bis spätestens sonntagabends in das Ergebnissystem SAMS einzugeben.
Sollte es Probleme mit SAMS geben, sind die Ergebnisse bis spätestens sonntagabends dem Staffelleiter zu mailen.

Zu II.d.     Bei Meinungsverschiedenheiten über die Marke des Spielballs entscheidet die Heimmannschaft.
Zum Einspielen sollte jede Mannschaft ihre eigenen Bälle mitbringen.

Zu III.a.    Einzelheiten unter Zahlenspielplan.

Zu III.b.   Will eine Mannschaft auf das Aufstiegsrecht in die nächst höhere Spielklasse verzichten, muss sie beim BFS-Wart einen begründeten Antrag einreichen. Der Mixedausschuss entscheidet über den Antrag.
Priorität in den Klassen (außer der untersten Klasse) hat immer die Einteilung in 9er-Gruppen.
Bei genehmigtem Verzicht auf das Aufstiegsrecht oder bei Verzicht auf das Recht auf Relegation in die nächst höhere Spielklasse, rückt die nächstplatzierte Mannschaft nach, jedoch maximal die viertplatzierte.
In einer 8er-Gruppe steigt der Letzte (= 8.) ab, der 7. muss in die Relegation.

Weitere Einzelheiten unter Mixed: Auf- und Abstiegsregelung.

Zu III.c.    Im B-Pokalwettbewerb ist der Sieger automatisch für die Bezirksklasse qualifiziert und erhält das Recht auf  Relegation zur Bezirksliga.
Der Zweite im B-Pokal erhält das Recht auf Relegation zur Bezirksklasse.
Weitere Einzelheiten unter Ausschreibung Mixed-Pokal.

Zu IV.a.    Abgabefrist für die Spieltermine, Orte und Zeiten ist der 31. August.
Hallenöffnung sollte grundsätzlich eine Stunde vor Spielbeginn sein.
Achtung: In SAMS wird nur der Spielbeginn angezeigt.

Zu IV.b.   Abweichungen vom Rahmenspielplan sind nur bei höherer Gewalt oder bei Terminkollision mit weiterführenden Turnieren (BFS-Cup) zulässig.
Bei Hallenproblemen, die bereits vor dem Abgabetermin 31. August bekannt sind, steht der Nachholspieltag zur Verfügung. Die Gastmannschaften sowie der Staffelleiter sind hierüber schnellstmöglich zu informieren. Sollte eine Mannschaft hierdurch zweimal oder mehr am Nachholspieltag antreten müssen, ist der zuerst beim Staffelleiter eingehende Termin vorrangig. Für jede weitere beim Staffelleiter eingehende Verlegung ist eine andere Übereinkunft herbeizuführen oder das Heimrecht am regulären Spieltag abzutreten.
Spielermangel  ist kein Grund für eine Verlegung.
Sollte es dennoch zu Spielausfällen kommen, wird das Spiel für die Mannschaft, die den Spielausfall verursacht hat, als verloren gewertet.

Zu IV.d.   Es wird empfohlen ca. 14 Tage vor dem Spieltag eine gesonderte Einladung an die Gastmannschaften zu verschicken, in der Spielort, Hallenöffnung und Spielbeginn bestätigt werden.

Zu V.a.     Sollte eine Spielerin/ein Spieler während der Runde in den Aktivenbereich wechseln, ist dies dem Staffelleiter unverzüglich mitzuteilen.
Sie/er ist für den Rest der Mixedrunde nicht mehr spielberechtigt.

Zu V.b.     Beginnt eine Mannschaft mit mehr als 3 Frauen, darf im Rahmen eines regulären Wechsels ein Mann für eine Frau eingewechselt werden.
Diese Position gilt dann als mit einem Mann besetzt, auch wenn infolge eines Rückwechsels auf dieser Position wieder eine Frau spielt.
Spielt eine Mannschaft durch eine Einwechslung mit mehr als 3 Frauen, kann nur auf dieser Position der dritte Mann zurück gewechselt werden. Ein Wechsel Mann für Frau auf einer anderen Position ist nicht möglich.

Zu V.e.     Die Namen der Spielerinnen/Spieler müssen vor Spielbeginn auf dem Spielberichtsbogen eingetragen sein.
Dies können auch mehr als 12 Namen sein, weil der Spielberichtsbogen im Mixed für zwei Spiele gilt.

Zu V.f.      Der Mixed-Ausschuss appelliert hinsichtlich der Ausleihregelung und der Möglichkeit, mit weniger als 6 Personenspielen zu dürfen, an das Fairplay aller Beteiligten. Die lockere Ausleihregelung sowie das Spielen mit weniger als 6 Personen ist dafür gedacht, dass ein Spiel auch dann ausgetragen werden kann, wenn eine Mannschaft akute Personalprobleme hat. Im Normalfall sollte diesem zugestimmt werden.
Allerdings sollte sich eine Mannschaft durch diese Regelungen keinen Vorteil verschaffen. In solchen Fällen kann ein Ausleihen oder ein Spielen mit weniger als 6 Personen auch abgelehnt werden.
Ein Ausleihen lediglich zur Verstärkung der Mannschaft, z.B. weil keine zwei eigenen Stellerinnen anwesend sind, obwohl insgesamt drei eigene Frauen zur Verfügung stehen, wird mit dieser Regelung nicht bezweckt.
Weiteres siehe auch Ausgeliehen.

Zu V.g.     Sollte ein Spieltag aufgrund des vorgegebenen Plans aus mehr als zwei Spielen bestehen, darf man eine Spielerin/einen Spieler anstatt für zwei Spiele für den ganzen Spieltag leihen.

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